80.000 Euro für zerstörte Kinder- und Jugendeinrichtungen der Johanniter im Hochwassergebiet

80.000 Euro für zerstörte Kinder- und Jugendeinri...

KPMG-Mitarbeiter engagieren sich für die von den Fluten betroffenen Gemeinden

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Berlin, 5. August 2013 - Mit einem deutschlandweiten Spendenaufruf unterstützte das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG die Johanniter-Unfall-Hilfe bei der Beseitigung der Schäden der Flutkatastrophe. Das Unternehmen rief alle Mitarbeiter zu einer Spendensammlung auf, die insgesamt einen Betrag von 30.648,20 Euro erbrachte. „Wir sind stolz auf die enorme Hilfsbereitschaft unserer Mitarbeiter. Der Vorstand hat beschlossen, die Spendensumme auf 80.000 Euro aufzustocken. Eine Kultur der Mitverantwortung ist essentiell für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft“, so Klaus Becker, Sprecher des KPMG-Vorstands.

Mit dem Geld werden vor allem beschädigte Kinder- und Jugendeinrichtungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen saniert. Bereits während der akuten Phase hatten 34 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Niederlassungen Dresden und Leipzig tatkräftig mit angepackt. Sie verlegten den ursprünglich für den Herbst geplanten KPMG-Freiwilligentag „Make a Difference Day“ spontan vor, wurden einen Tag lang freigestellt und halfen bei diversen Aufräumarbeiten. Auch Mitarbeiter der Regensburger Niederlassung, die sich ehrenamtlich beim Katastrophenschutz und bei der Feuerwehr engagieren, leisteten im stark betroffenen Passau und in Deggendorf Soforthilfe und waren über mehrere Tage vor Ort im Einsatz, um des Hochwassers Herr zu werden.

„Wir freuen uns über die Solidarität der Mitarbeiter von KPMG mit den betroffenen Menschen in den Hochwassergebieten“, sagt Joachim Gengenbach, Mitglied des Bundesvorstands der Johanniter-Unfall-Hilfe. „Die uns anvertrauten Spenden werden wir Johanniter nutzen, um die entstandenen  Schäden zu beseitigen und den Menschen zu helfen, die so viel verloren haben.“ Die Gelder sollen in den nächsten Wochen und Monaten vor allem dazu genutzt werden, um vom Hochwasser betroffene Kinder- und Jungendeinrichtungen wie Kindertagesstätten, Jugendhäuser oder Jugendtreffs zu sanieren. „Durch die großzügigen Spenden können wir nicht nur die Schäden an unseren eigenen Einrichtungen beseitigen, sondern auch andere Träger beim Wiederaufbau ihrer Einrichtungen unterstützen“, erläutert Gengenbach die geplante Mittelverwendung.

Eine der betroffenen Einrichtungen, der ein Teil der KPMG-Spende zu Gute kommt, ist die KiTa "Bussi-Bär“ im sächsischen Crimmitschau. Martina Schweizer, zuständiger Regionalvorstand der Johanniter, berichtet über die Schäden: „Während der Überschwemmungen ist der nahe gelegene Bach über die Ufer getreten und hat unsere KiTa überschwemmt. Vor allem die Kellerräume sind mit Wasser vollgelaufen, und unsere Küche und die Essensausgabe wurden beschädigt. Die Fluten haben aber auch vor unserer Stromversorgung nicht halt gemacht und den Stromverteiler zerstört.“ Im Jahr 1993 übernahmen die Johanniter die Trägerschaft der 1873 erbauten Villa. 115 Kinder warten darauf, ihre KiTa bald wieder voll und ganz nutzen zu können.

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