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Privacy - Karriere-Bereich

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Stand 23.05.2018

Datenschutzhinweise für das Bewerbungsverfahren bei der KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und verbundenen bzw. assoziierten Unternehmen (KPMG)

Mit den nachfolgenden Datenschutzhinweisen informieren wir über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Bewerbungsverfahren bei KPMG. Grundlegende Informationen zum Datenschutz bei der Nutzung der Webseiten von KPMG sind hier abrufbar.

 

1. Wer ist für die Datenverarbeitung verantwortlich?

KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AG

Klingelhöferstr. 18

10785 Berlin

Telefon:  +49 30 2068- 0
Fax:  +49 30 2068-2000
Email:  information@kpmg.de

 

Bei konkreten Rückfragen zu Ihrer Bewerbung können Sie sich direkt an folgenden Kontakt wenden:

KPMG-Bewerberhotline: 

0800 5764 562
Email: recruiting@kpmg.com

 

2. Wie kann der Datenschutzbeauftragte erreicht werden?

KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AG

Datenschutzbeauftragter

Klingelhöferstr. 18

10785 Berlin

E-Mail: de-datenschutz@kpmg.com

 

3. Zu welchem Zweck verarbeiten wir Ihre Daten im Bewerbungsprozess und auf welcher rechtlichen Grundlage?

KPMG erhebt und verwendet personenbezogene Daten auf KPMG-Webseiten im Rahmen der Vorgaben des Art. 6 Abs. 1 a bis f DS-GVO, d.h. soweit die DS-GVO oder eine andere Rechtsvorschrift dies erlaubt oder der Nutzer in die Verarbeitung eingewilligt hat.

Mit allen Dienstleistern, die wir als Auftragsdatenverarbeiter gemäß Art. 28 EU DS-GVO einsetzen, werden gesetzlich normierte Datenschutzverträge vereinbart. Grundlegende Informationen zum Datenschutz bei der Nutzung der Webseiten von KPMG sind hier abrufbar.

a) Hinweise zur Bewerbung über die Webseiten von KPMG

Bei einer Bewerbung über die KPMG-Webseiten müssen Bewerber sich im KPMG-Bewerbertool registrieren und ein persönliches Nutzerkonto einrichten. Hierbei ist die Angabe personenbezogener Daten wie der Name, die Kontaktdaten, sowie freiwillige Angaben zum Geburtsdatum und Werdegang zur Durchführung des Registrierungs-/LogIn-Prozesses und zur Verwaltung des individuellen Nutzeraccounts erforderlich.

Bei Registrierung, Anmeldung und Nutzung des Nutzerkontos wird auch die IP-Adresse des Nutzers und der Zeitpunkt der jeweiligen Nutzung erfasst. Ein berechtigtes Interesse gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f EU DS-GVO ergibt sich für KPMG aus Sicherheitsgründen (z.B. Schutz vor Missbrauch, unbefugte Nutzung).

Im Übrigen gelten die allgemeinen Datenschutzhinweise für die Nutzung der KPMG-Webseiten, die hier abzurufen sind.


b) Generelle Datenschutzhinweise zum Bewerbungsprozess bei KPMG

(1) Bewerbungsverfahren

Wenn nachfolgend nicht ausdrücklich anders erwähnt, verarbeitet KPMG Ihre Daten im Bewerbungsprozess auf der Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. b DS-GVO i.V.m. § 26 Bundesdatenschutzgesetz
(BDSG).

 

Folgende Kategorien personenbezogener Daten sind im KPMG-Bewerbungsprozess anzugeben:

· Persönliche Daten (z.B. Name)

· Kontaktdaten (Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse)

· Daten zu Aus- und Berufsbildung (z.B. Schule, Universität, Abschlusszeugnisse, bisherige Arbeitgeber, Arbeitszeugnisse, ggf. erfolgte Weiterbildung)

 

Bei einer Bewerbung werden die angegebenen Daten auf Basis einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a EU DS-GVO in das KPMG-Online-Bewerbungstool aufgenommen welches der Dienstleister IBM/Kenexa für KPMG betreibt. Im KPMG-Online-Bewerbungstool besteht zudem immer die Möglichkeit, dass Recruiter ausländischer KPMG-Mitgliedsgesellschaften sowie der technische Support unseres Dienstleisters Kenexa, ein Unternehmen der IBM-Gruppe, auf Ihre Daten zugreifen können.

Wenn eine Erfassung der Bewerbungsdaten im KPMG-Online-Bewerbungstool nicht gewünscht ist, kann eine Bewerbung jederzeit auch per E-Mail unter Übersendung der vollständigen Bewerbungsunterlagen an die unter Ziff. 1 angegebene E-Mail Adresse geschickt werden. Die Bewerbung wird dann selbstverständlich ohne Nachteile im Bewerbungsprozess außerhalb des KPMG-Online-Bewerbungstools bearbeitet.

Grundsätzlich koordinieren die internen Recruiter von KPMG im Rahmen des Bewerbungsprozesses die jeweilige Bewerbung und geben nur den Stellenverantwortlichen der betreffenden Fachbereiche im jeweiligen Unternehmen Zugriff auf das Kandidatenprofil (inkl. angefügter Anlagen) zur Prüfung. Mit Abschluss des Bewerbungsverfahrens wird dieser Zugriff wieder auf die Recruiter beschränkt. Darüber hinaus werden diese
Angaben soweit gesetzlich vorgeschrieben für den Betriebsratsanhörungsprozess auf der Basis des Art. 6 Abs. 1 lit. c DS-GVO an den zuständigen KPMG Betriebsrat weitergeleitet.


(2) KPMG-Bewerberpool

Nach Ablauf des regulären Bewerbungsprozesses besteht grundsätzlich dieMöglichkeit auf Basis Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a EU DS-GVO in den KPMG Bewerberpool aufgenommen zu werden. Hierfür werden wir Sie vor der regulären Löschung Ihres Kandidatenprofils gesondert kontaktieren. Stimmen Sie dann der Aufnahme zu, bleibt Ihr Kandidatenprofil weiter bestehen und unsere Recruiter prüfen regelmäßig, ob Ihr Profil auf eine offene Stelle passt und fordern Sie gegebenenfalls zu einer erneuten Bewerbung auf.

 

4. An wen können Bewerberdaten weitergegeben werden?

Die im Rahmen der Bewerbung erfassten Daten nutzt KPMG dafür, um Ihre Eignung für die ausgeschriebene Stelle zu prüfen. Sofern eine Bewerbung bei KPMG auf ein konkretes Stellenangebot erfolgt, werden Ihre Daten grundsätzlich nur an das jeweilige KPMG-Unternehmen (im In- und Ausland), an welches die Bewerbung gerichtet ist, weitergegeben.

Eine Übersicht über alle Mitglieder von KPMG International und deren Standorte ist unter folgendem Link zu finden.

Gerne prüfen wir eine Bewerbung auf eine konkrete Ausschreibung auch auf weitere freie Vakanzen bei KPMG. Dies erfolgt dann auf Basis einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a EU DS-GVO, die im Laufe des Bewerbungsprozess erteilt werden kann.

 

5. Wie lange werden Daten gespeichert?

Wenn nicht ausdrücklich anders angegeben, speichert KPMG personenbezogene Daten, solange diese für die Durchführung der vorstehend aufgeführten Zwecke erforderlich sind. Dies steht unter dem Vorbehalt gesetzlicher Aufbewahrungspflichten. KPMG-Mitarbeiter sind angewiesen, die Dauer der Speicherung personenbezogener Daten regelmäßig zu überprüfen und diese ggf. zu löschen.

Im Falle einer Absage, wird das persönliche Kandidatenprofil eines Betroffenes vorbehaltlich der Zustimmung des Betroffenes in den KPMG-Betroffenenpool (s.o.) sechs Monate nach Absage gelöscht, es sei denn, Sie melden sich zwischenzeitlich nach der Absage in unserem Bewerbungssystem oder in einem Bewerbungssystem einer anderen KPMG-Mitgliedsgesellschaft an. In diesem Fall erfolgt die Löschung sechs Monate nach der letzten Anmeldung.

Nach einem Löschungsverlangen wird Ihr persönliches Kandidatenprofil zunächst umgehend gesperrt. Ab diesem Zeitpunkt können weder Sie noch unsere Recruiter Ihre Daten einsehen. Lediglich die Systemadministratoren haben noch Zugriff auf die Daten. Sofern Sie das Löschungsverlangen nicht widerrufen, erfolgt sechs Monate nach der Sperrung die vollständige Löschung Ihrer Daten.


Sofern Sie sich – trotz Registrierung – nicht auf eine Stelle bei KPMG DE oder einer ausländischen KPMG Mitgliedsgesellschaft beworben haben und auch keine Bewerbung mehr in Bearbeitung ist, erfolgt die Löschung Ihrer Registrierungsdaten sechs Monate nach Ihrer letzten Anmeldung.

 

6. Welche Datenschutzrechte stehen betroffenen Personen zu?

Bewerbern und anderen Betroffenen stehen Auskunftsrechte gemäß Art. 15 EU DS-GVO über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten durch KPMG (u.a. auch über den Zweck der Verarbeitung, etwaige Empfänger und die voraussichtliche Dauer der Speicherung), Rechte auf Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16 EU DS GVO), Löschung (Art. 17 EU DS-GVO), Einschränkung der Verarbeitung und Datenübertragbarkeit der eingebrachten Daten (Art. 18, 20 EU DS-GVO) sowie das Recht auf Widerspruch gegen eine Verwendung für Marketingzwecke sowie aufgrund einer Verarbeitung auf der Grundlage eines berechtigten Interesses von KPMG  (Art. 21 EU DS-GVO) zu.

Einmal erteilte Einwilligungen kann grundsätzlich gegenüber KPMG jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Zur Wahrung dieser Rechte kann sich jeder Betroffene an den Datenschutzbeauftragten von KPMG wenden (siehe Ziff. 2). Daneben besteht auch ein Beschwerderecht bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde. Betroffene können Ihre Beschwerde an die Behörde Ihres Wohnsitzes, grundsätzlich aber auch an jede andere Datenschutzaufsichtsbehörde wenden.

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