Auslagerung des Meldewesens | KPMG | DE
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Auslagerung des Meldewesens

Auslagerung des Meldewesens

Umfang und Komplexität der Melde- und Governance-Anforderungen steigen stetig.

Umfang und Komplexität der Melde- und Governance-Anforderungen steigen stetig.

Aktuelle Herausforderungen

Die Sicherstellung der Einhaltung sämtlicher rechtlicher und regulatorischer Vorschriften ist allerdings mit erheblichem Aufwand verbunden: vom Zulassungsantrag über den Aufbau der internen Governance sowie der schriftlich fixierten Ordnung (Arbeitsanweisungen, Fachkonzepte, Prozessbeschreibungen, Einrichtung von Kontrollen, Dokumentationsanforderungen usw.) bis hin zur Einhaltung der jeweiligen Rechnungslegungs- und Meldevorschriften für inländische Banken und Zweigniederlassungen.

Auch erweiterte Melde- und Governance-Anforderungen beim Wechsel von einer Niederlassung im Rahmen eines EU-Passport-Verfahrens zu einer Drittstaaten-Branche stellt eine große Herausforderung dar.

Insbesondere bezüglich des aufsichtsrechtlichen Meldewesens sollten Banken zeitnah prüfen, ob sie passgenau und sinnvoll aufgestellt sind. Eine Auslagerung des aufsichtsrechtlichen Meldewesens für Institute und Zweigstellen kann hier ein effektiver Beitrag zu einer effizienten Umsetzung sein. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Vielzahl der anstehenden regulatorischen Änderungen (z.B. Basel IV, aber auch die Implikationen des Brexits) und das dadurch immer komplexer werdende Bankenaufsichtsrecht.

 

KPMG Expertise

KPMG bietet kompetente Beratung, kombiniert mit IT- und Prozess-Know-how, bei Konzeption und Etablierung eines regelmäßigen externen Reportings. Damit verbunden ist eine MaRisk-konforme Auslagerungen durch sinnvolle und geschickte Nutzung von Sourcing-Optionen. Zusätzlich führt KPMG eine individuelle Relevanzprüfung der jeweiligen Meldepositionen durch und übernimmt den Prozess einer qualitätsgesicherten Erstellung und Einreichung von Meldungen sowie ggf. die Implementierung geeigneter Meldewesensoftware. Dabei wird der Sourcing-Zyklus von Anfang bis Ende durchlaufen.

  • Analyse Ihrer aktuellen und geplanten Geschäftsaktivitäten, um relevante regulatorische Vorschriften und damit einhergehende Meldungen (z.B. beim Wechsel von einer Niederlassung im Rahmen des EU-Passport-Verfahrens zu einer Drittstaaten-Branch) ziel- und adressatengerecht zu filtern.
  • Analyse zusätzlicher Datenanforderungen für Banksteuerung und Meldewesen
  • Implementierung von Prozessen zur Sicherstellung der Datenqualität und –verfügbarkeit
  • Erarbeiten von Zeitplänen für verschiedene Datenzulieferungen
  • Konzeption und Etablierung der Buchhaltung sowie eines regelmäßigen externen Reportings (Meldewesen) einschließlich der erforderlichen schriftlich fixierten Ordnungen (Arbeitsanweisungen, Prozessbeschreibungen, Fachkonzepte, etc.)
  • Übernahme der Kommunikation mit den relevanten Aufsichtsbehörden (z.B. Deutsche Bundesbank , BaFin). 

Das Monitoring aufsichtsrechtlicher Entwicklungen und die frühzeitige Reaktion darauf decken wir ebenfalls ab.  

 

Vorteile für den Kunden

Kunden erfahren bei der Auslagerung ihres Meldewesens umfangreiche und zielgerichtete Unterstützung. Dabei stehen umfassende Fachexpertise sowie IT- und Prozess-Know-How kombiniert mit langjähriger Erfahrung insbesondere auch bezüglich der Meldungserstellung zur Verfügung. Dadurch werden Banken entlastet und erhalten ein qualitativ hochwertiges externes Reporting. 

Durch die Optimierung von Betriebskosten wird die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt. Außerdem findet eine regelmäßige Information zu Neuerungen der Melde- und Governance-Anforderungen statt. Die auf Erfahrung beruhende Beratung von KPMG passt sich jedem Geschäftsmodell an. 

 

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