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Grenzen neu definiert

Clarity on Swiss Taxes

Die natürlichen Grenzen der Unternehmens- und Mehrwertsteuersätze sind langsam ausgeschöpft. Jetzt forciert die Digitalisierung ein Umdenken.

Clarity in 100 Seconds

Digitalisierung der
Steuer­landschaft

Supranationale Regelungen wie BEPS und ATAD II oder gar transnationale Abkommen sind zunehmend Teil der globalen Steuerlandschaft. Insgesamt sind anhaltende globale Verschiebungen zur Norm geworden. Derzeit nehmen digitale Megatrends Fahrt auf, welche die nächste Phase der Entwicklung der Steuerlandschaft vorantreiben. Doch was bedeutet das für die Schweiz?

Peter Uebelhart

Partner, Head of Tax, Mitglied der Geschäftsleitung

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Trend zur Senkung der Gewinn­steuer­sätze hält an

Die Schweiz bleibt im globalen Steuerwettbewerb attraktiv, vor allem in Europa. Einige Zentral- und Ostschweizer Kantone haben sich als Standorte mit niedrigeren Steuern behauptet. Dem weltweiten Trend folgend sind die schweizerischen Gewinnsteuersätze während der letzten Jahre im Durchschnitt gesunken.

-3,05% -3,05%

Hinweis: Max. eff. Vorsteuersatz Bund/Kanton/Gemeinde für den jeweiligen Hauptort. Gewinnsteuerangaben für AI, BL, BE, GE, GL, GR, JU und NE von 2017. Quelle: KPMG Schweiz.

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Die Schweiz im globalen Vergleich

Weltweit sorgen einige Reformen dafür, dass der Trend zur Senkung der Gewinnsteuersätze anhält, was in jüngster Vergangenheit vor allem in den USA zu sehen war. Auch einige europäische Länder planen sukzessive Senkungen. In der Schweiz sind weitere Senkungen, besonders in Zusammenhang mit der Steuervorlage 17, ebenso zu erwarten. Irland, Grossbritannien, Dubai, Hongkong und Singapur gelten jedoch ebenso als besonders attraktive Steuerstandorte.

Angaben in Prozent

Maximale Gewinnsteuersätze, CH: max. eff. Vorsteuersatz Bund/Kanton/Gemeinde für den Kantonshauptort. Gewinnsteuersätze für Bahamas, Bermuda, Cayman Islands, Dubai und Russland von 2017. Quellen: KPMG Schweiz, KPMG International: https://home.kpmg.com/xx/en/home/services/tax/tax-tools-and-resources/tax-rates-online/corporate-tax-rates-table.html

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Wenig Bewegung bei den Einkommens­steuersätzen

Die Zentralschweizer Kantone führen bereits seit über zehn Jahren die Steuerrangliste an. Ausser Uri haben die Kantone nur geringe Senkungen der Einkommenssteuersätze vorgenommen. Obwalden, Schwyz und Schaffhausen weisen als einzige Steuersatzerhöhungen auf. Bei den Hochsteuerkantonen variieren die Tarife in den letzten Jahren nur gering.

Angaben in Prozent

Hinweis: Max. Einkommenssteuersätze ledig, keine Kinder, keine Konfession für den jeweiligen Hauptort. Quelle: KPMG Schweiz.

Stagnierung der durchschnittlichen Werte

Nach einem moderaten Abwärtstrend scheinen sich die durchschnittlichen Spitzensteuersätze in den letzten Jahren eingependelt zu haben. Die Schweiz bleibt somit international nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Privatpersonen ein sehr attraktiver Standort.

-0,89% -0,89%

Hinweis: Max. Einkommenssteuersätze ledig, keine Kinder, keine Konfession für den jeweiligen Hauptort. Quelle: KPMG Schweiz.

Umgeben von Reformen

Viele Länder sahen in den letzten 12 Monaten erhebliche regulatorische Änderungen. Das vielleicht bekannteste Beispiel ist die US-Steuerreform. Erste Spekulationen, dass dieser Schritt ein neues Wettrennen bei den Steuersätzen der Schweizer Kantone auslösen könnte, erscheinen unbegründet. Die natürlichen Steuersatzgrenzen sind in vielen Fällen bereits erreicht, und die Steuervorlage 17 schafft zusätzlich Stabilität für die Zukunft. Wir sind daher klar davon überzeugt, dass die Schweiz ihre Attraktivität für Unternehmen weiterhin beibehalten und Rechtssicherheit gewährleisten wird.

Stefan Kuhn

Partner, Leiter Unternehmenssteuern und M&A

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