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Harvey Nash/KPMG CIO-Studie 2018

Harvey Nash/KPMG CIO-Studie 2018

An der diesjährigen 20. Ausgabe der Harvey Nash/KPMG CIO Umfrage haben 4’000 führende Technologieunternehmen aus 84 Ländern teilgenommen. Die Umfrage ist nach wie vor die grösste unter IT-Führungskräften.

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CIO-Studie

In der diesjährigen Umfrage wird ersichtlich, dass sich die Rolle des CIO weiter verändert, da die Unternehmen an sich auch zu Veränderungen gezwungen werden. Herkömmliche Schwerpunkte wie Datenschutz und Sicherheit sind wichtiger denn je, aber um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen IT-Führungskräfte die Risiken, die mit der Nutzung von Kundendaten verbunden sind in Treiber für neues Umsatzwachstum umwandeln. In der Tat zeigt der Bericht, dass diejenigen Unternehmen, welche diese Balance am effektivsten handhaben, und der Kunde im Fokus ihrer digitalen Strategie steht, entsprechend deutlich profitabler sind.

Während sich der Erfolg der Digitalisierung als schwierig erweist und durch einen anhaltenden Fachkräftemangel behindert wird, erweisen sich erfolgreiche IT-Führungskräfte als belastbar und anpassungsfähig. Der CIO ist dabei nach wie vor unerlässlich, um ihre Organisation bei der Bewältigung einer digitalen Zukunft zu unterstützen.

Eine kurze Übersicht über die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

  • Kundenorientierte Organisationen sind mit einer 38 Prozent höheren Wahrscheinlichkeit rentabler als Organisationen, die es nicht sind.
  • Der Erfolg der Digitalisierung erweist sich als komplex: Fast acht von zehn CIOs (78 Prozent) sind der Meinung, dass ihre digitale Strategie nur mässig effektiv oder schlechter ist.
  • CDOs bewähren sich. Unternehmen mit einem CDO, ob in einer dedizierten oder funktionsübernehmenden Rolle, haben mehr als doppelt so häufig eine klare und umfassende digitale Strategie als solche ohne CDO (44 Prozent gegenüber 21 Prozent).
  • Für fast ein Viertel (23 Prozent) mehr der Befragten als 2017 ist Cybersicherheit ein Fokalpunkt, da Cyber-Kriminalität ein Allzeithoch erreicht hat. Dahingegen fühlt sich nur ein Fünftel gut gerüstet gegen Cyber-Angriffe.
  • Der Fachkräftemangel (25 Prozent mehr als im Vorjahr) schlägt sich am ehesten in Bereichen nieder, in denen Fähigkeiten bezüglich Sicherheit und Belastbarkeit gefragt sind. Die Bereiche Big Data und Analytics sind auch im vierten Jahr in Folge die Nummer eins unter den meistgefragten (und daher knappen) Ressourcen.
  • Weibliche IT-Führungskräfte sind weiterhin nur auf einem langsamen Aufwärtstrend und erreichen in diesem Jahr 12 Prozent (gegenüber 10 Prozent im Vorjahr) und auch dieses Jahr machen Frauen gerade einmal einen Fünftel der Belegschaft aus.
  • Die Investitionen in Schatten-IT nehmen weiter zu: In 44 Prozent der Unternehmen befinden sich mittlerweile mindestens 10 Prozent ihrer IT-Ausgaben ausserhalb der Kontrolle des CIOs. Diesen Trend aufzugreifen und auszubauen, könnte der Schlüssel zum Erfolg sein.
  • Die Cloud-Investitionen wachsen weiter: 70 Prozent berichten von bedeutenden oder moderaten Ausgaben, dicht gefolgt von Ausgaben in Bezug auf mobile Lösungen (57 Prozent). Die Investitionen in neuere digitale Technologien nehmen zu, sind aber immer noch relativ gering.
     

Laden Sie das Executive Summary herunter (PDF, auf Englisch)

Laden Sie die Inforgrafik zur CIO-Studie herunter (PDF, auf Englisch)

Lesen Sie den Blogeintrag "Schweizer CIO auf einer schwierigen Gratwanderung"

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