Das US-Bundesgesetz Sarbanes-Oxley (SOX)

Sarbanes-Oxley (SOX)

Mit dem Sarbanes Oxley Act von 2002 (SOX) wurden für alle börsenkotierten US-Unternehmen und deren Verwaltungsräte neue Standards eingeführt.

Neue Standards für alle börsenkotierten US-Unternehmen und deren Verwaltungsräte.

Der Sarbanes-Oxley-Act wurde 2002 als Reaktion auf die Bilanzskandale von amerikanischen Unternehmen eingeführt. Ziel des Gesetzes ist es, die Verlässlichkeit der Berichterstattung von Unternehmen, die den öffentlichen Kapitalmarkt der USA in Anspruch nehmen, zu verbessern. Gemäss Section 404 des Sarbanes-Oxley-Acts muss jeder Jahresbericht eine Beurteilung der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems durch die Geschäftsleitung des Unternehmens und ein Urteil des Wirtschaftsprüfers über die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems für die Rechnungslegung enthalten. Die Einhaltung dieser Standards setzt voraus, dass Unternehmen ein umfassendes Verständnis über ihre Geschäftsabläufe und ihre internen Kontrollen verfügen. 


Expertise von KPMG

  • KPMG verfügt über ein Spezialistenteam mit Erfahrung in der Implementierung von SOX um etwaige Mängel der internen Kontrollen in der Finanzberichterstattung zu identifizieren
  • KPMG bietet Unterstützung bei der Umsetzung von SOX
  • Dank dem Einsatz der Ressourcen von KMPG in verschiedenen Zeitzonen kann die Bearbeitungszeit der Revisionen verkürzt werden
  • Das umfangreiche Wissen von KPMG zum SOX gewährleistet das Einhalten von bestehenden und künftigen gesetzlichen Bestimmungen (Compliance)

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Die US-GAAP sind trotz zunehmender Bedeutung der IFRS nach wie vor relevant.

 
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