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FMA-Rundschreibenentwurf

FMA-Rundschreibenentwurf

Die FMA startete eine Konsultation zu einem Rundschreibenentwurf zu den Sorgfaltspflichten zur Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung

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Am 6. Juli 2018 veröffentlichte die österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) den Entwurf eines Rundschreibens zu den Sorgfaltspflichten zur Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung. Dieser Rundschreibenentwurf basiert auf den Anforderungen und Zielen der Financial Action Task Force (FATF) auf internationaler Ebene und der Richtlinie (EU) 2015/849 (4. Geldwäsche-RL) auf europäischer Ebene.

In Österreich bilden das Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GwG) und das Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetz (WiEReG) das regulatorische Rahmenwerk zur Prävention von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung im Finanzmarkt. Dabei ist ein Mitwirken der Verpflichteten durch Erfüllung der ihnen zugewiesenen Sorgfalts- und Meldepflichten unerlässlich. Dadurch werden die präventive Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und die Arbeit der Strafverfolgungsbehörden unterstützt.

Die FMA bittet die gemäß FM-GwG beaufsichtigten Finanzmarktteilnehmer um eine Stellungnahme. Das Ende des Begutachtungsverfahrens ist mit 31. August 2018 angesetzt.

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