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Cyber Kugelfisch

Wirksame Verteidigung

Wirksame Verteidigung

Der Künstlichen Intelligenz (KI) gehört die Zukunft: Sie ist bereits jetzt aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Die aktuelle KPMG Studie „Cyber Security in Österreich“ zeigt, dass KI für so manches innovative Unternehmen hierzulande ein großes Thema ist, grundsätzlich aber noch großer Nachholbedarf besteht. Denn jedes zweite Unternehmen (50 Prozent) gibt an, dass KI noch kein entscheidendes Thema ist.  

KI hat enorme Auswirkungen auf den Bereich der Cybersicherheit, sowohl positive als auch negative. Es stellt sich also die Frage: Fluch oder Segen? Denn: Die Fortschritte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz helfen einerseits den Bereich Cyber Security zu verbessern und effizienter im Umgang mit ständig wechselnden Bedrohungen aus dem Cyber Space zu machen. Andererseits stellt KI selbst eine Gefahr da: KI bedeutet immer auch Vernetzung und öffnet Tür und Tor für Angriffe und Manipulationen durch Hacker. Der schier endlose Wettlauf zwischen Security-Experten und Cyberkriminellen geht daher auf dem nächsten Level weiter: der Künstlichen Intelligenz.

Künstliche Intelligenz ist kein aktueller Trend, dem wir ausweichen oder den wir ignorieren können. Sie wird die Grundlage unserer zukünftigen Wirtschaft bilden. Unternehmen sollten sich jetzt darüber Gedanken machen.

Eines steht jedoch jetzt schon fest: Ohne intelligente Abwehrsysteme werden sich Sicherheitsbeauftragte in Unternehmen in Zukunft schwertun. Klassische Verteidigungsmaßnahmen werden immer weniger wirksam. Die größte Herausforderung ist es, Reaktionszeiten bei der Cyberabwehr zu reduzieren. Egal ob bei der Durchführung von Patches oder beim täglichen Erfassen von Cyberangriffen und ihren Auswirkungen: es zählt die Schnelligkeit. Kognitive IT-Systeme sind bereits jetzt im Einsatz, um Sicherheitsexperten bei der Abwehr von Cybergefahren zu unterstützen.

Ein Beispiel dafür ist „IBM Watson for Cyber Security“: Die Künstliche Intelligenz hat das Ziel, Privatnutzer und Unternehmen vor immer raffinierteren Cyberattacken zu schützen. Das System nutzt für die Cyberabwehr sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten und lernt aus Beispielen. Diese Lernfähigkeit der kognitiven Sicherheitslösung hat ein ganz großes Potenzial: Den jetzigen Vorsprung der kriminellen Hacker in naher Zukunft deutlich zu verringern.

Studie anfordern

Für die Zusendung der Studie wenden Sie sich bitte an publikationen@kpmg.at. Eine Zusammenfassung von „Cyber Security in Österreich“ können Sie hier downloaden.

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