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ESMA präzisiert die Behandlung von „packages“ gemäß der MiFIR-Handelsplatzpflicht für Derivate

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Am 21. März 2018 veröffentlichte die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) eine Stellungnahme über die weitere Bereitstellung von Leitlinien für die Behandlung von „packages“ im Rahmen der Handelsplatzpflicht für Derivate, die die Markets in Financial Instruments Regulation (MiFIR) am 3. Jänner 2018 eingeführt hat.

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Ein maßgefertigter Ansatz für die Behandlung der Pakete soll garantieren, dass die operationellen wie auch ausführenden Risiken nicht allzu groß werden, aber auch Pakete der Aufsicht der ESMA unterliegen, sofern sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Alle Komponenten des Pakets unterliegen der Handelsplatzpflicht
  • Eine Komponente unterliegt der Handelsplatzpflicht und die restlichen Komponenten unterliegen zumindest der Clearingpflicht
  • Zumindest eine Komponente ist eine handelsplatzpflichtiger Zinsswap und alle anderen Komponenten sind Staatsanleihen benannt in derselben Währung („spread overs“)

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