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EBA veröffentlicht aktualisierte quantitative Analyse zu MREL

Quantitative Analyse zu MREL

In ihrer aktualisierten Analyse, welche etwa 60% der Bilanzsumme der EU-Banken umfasst, stellt die EBA einen Rückgang des erforderlichen MREL-Finanzierungsbedarfs fest.

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Die EBA hat am 20. Dezember 2017 ihre aktualisierte quantitative Analyse zu MREL veröffentlicht. Für die Betrachtung der verlustabsorptionsfähigen Instrumente im Abwicklungsfall wurde dieselbe Methodik herangezogen wie für den Zwischen- und finalen Bericht zu MREL im Juni und Dezember 2016. Insgesamt wurden 112 Banken aus 18 Mitgliedstaaten näher betrachtet, die etwa 60% der gesamten Bilanzsummen aller EU Banken ausmachen. Als Stichtag der aktuellen Analyse wurde der 31.12.2016 gewählt. Eingeteilt wurden die Institute nach ihrer Größe in global-systemrelevante (G-SIIs), andere systemrelevante (O-SIIs) und „sonstige Banken“. Weiters wurde anhand einer Like-For-Like Analyse von 100 Banken die Entwicklung von MREL im Verlauf des Jahres 2016 untersucht.

Insgesamt ist ein Rückgang des erforderlichen MREL-Finanzierungsbedarfs festzustellen, welcher primär aus einem Rückgang des Risikos (gemessen an RWA) und einem leichten Anstieg an MREL-fähigen Instrumenten resultiert.

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