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Property Lending Barometer 2017

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Europa: Anstieg in der Immobilien-Kreditvergabe

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Das „Property Lending Barometer“ von KPMG beleuchtet jährlich den europäischen Immobilienmarkt und befragte bereits zum achten Mal Banken zu ihrem Interesse an Immobilienfinanzierungen. Für die aktuelle Ausgabe wurden Daten in 17 europäischen Ländern erhoben.

Im Vergleich zum Vorjahr ist ein deutlicher Rückgang der Unsicherheiten rund um den EU-Austritt Großbritanniens („Brexit“) spürbar. Eine Prognose der Studie lautet, dass etablierte europäische Märkte in den nächsten eineinhalb Jahren vom Brexit profitieren werden, während weniger etablierte Märkte darunter zu leiden haben.

Die Kreditaktivitäten der europäischen Banken sind bereits in den letzten Jahren gestiegen – dieser Trend dauert auch 2017 an. Die größere Verfügbarkeit von Finanzmitteln für den Immobilienmarkt ist auf gelockerte Bedingungen bei der Kreditvergabe und eine anhaltende Nachfrage nach Krediten aller Art zurückzuführen. Es ist zu erwarten, dass dieser Trend weitergeht.

Laut Umfrage kann der Anteil der vollständig gedeckten Immobilienkredite in westeuropäischen Ländern mit 85 Prozent eingestuft werden. Die Studie zeigt jedoch auch, dass der Prozentsatz in Bulgarien, Kroatien und Zypern mit 65 Prozent deutlich geringer ist. Der Anteil der notleidenden Immobilienkredite geht aber auch in den weniger stabilen Märkten signifikant zurück.

Die Studie liefert außerdem Informationen über die beliebtesten Anlageklassen: Wurde im Vorjahr europaweit noch bevorzugt in Bürogebäude investiert, so führt 2017 das Wohneigentum die Liste der bevorzugten Anlageklassen der Banken an. Dies gilt auch für den heimischen Immobilienmarkt. Neben Wohn- und Gewerbeimmobilien zählen auch Einzelhandel und Hotellerie zu den bevorzugten Objekten für österreichische Investoren.

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