AIFM und OGAW-Richtlinie | KPMG | AT

ESMA veröffentlicht aktualisierte Q&A zur AIFM-Richtlinie und zur OGAW-Richtlinie

Financial Services News

Die europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) hat am 11. Juli 2017 ihre Q&As zu „Application of the AIFMD“ und „Application of the UCITS Directive“ aktualisiert.

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Die AIFM Q&A enthält drei neue Anworten zu Meldepflichten für Kredite die am Sekundärmarkt gekauft wurden, Umrechnung von verwalteten Vermögenswerten und zur Währung des Nettovermögenswerts:

  • AIFMs sollten die gerundeten Werte der AIFs in der Basiswährung der AIFs verwenden. In weiterer Folge sollte von den AIFMs ein gerundeter Betrag in Euro und der Basiswährung, inklusive des Umrechnungskurses gemeldet werden
  • Der Nominalwert von Krediten kann von der Risikogewichtung abweichen, daher sollte der AIFM seine Bewertung des Kredits melden
  • AIFMs sollten den Nettovermögenswert („NAV“) in der Basiswährung des AIFM melden.

Die aktualisierten Fragen und Antworten zu UCITS behandeln die folgenden Punkte:

  • ESMA stellt klar, dass die in Artikel 52 Absatz 2 der Richtlinie 2009/65/EG genannte 40% -Grenze nicht für Index-Tracking-OGAW gilt, die den Anforderungen des Artikels 53 der Richtlinie 2009/65/EG entsprechen
  • Cooling-off Perioden auf Vorstands- und Aufsichtsratsebene sollten in Relation zur Dauer der Beschäftigung oder sonstigen Beziehungen des Betroffenen stehen.

 

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