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FSB veröffentlicht Fortschrittsbericht zur Umsetzung solider Vergütungspraktiken

Financial Services News

Die FSB-Grundsätze und Standards (G&S) für solide Vergütungspraktiken wurden im Jahr 2009 nach der Finanzkrise veröffentlicht und versuchen Anreize für eine übermäßige Risikobereitschaft zu reduzieren. Seit der Veröffentlichung der G&S versuchen die Aufsichtsbehörden und Unternehmen die Verbindung zwischen Risikomanagement und Vergütungspraktiken zu verbessern, um effektive Vergütungen mit solider Risikobereitschaft in Einklang zu bringen. Der fünfte Fortschrittsbericht wurde am 4. Juli veröffentlicht.

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Durch die Grundsätze und Standards, welche vom FSB eingeführt wurden, wurde ein internationaler Standard für die Zurückhaltung und die Verwendung von Vergütungsinstrumenten eingeführt. Damit können Vergütungen der Arbeitnehmer mit den langfristigen Interessen ihrer Unternehmen effektiver angeglichen werden, um eine übermäßige Risikobereitschaft zu reduzieren. Der fünfte Fortschrittsbericht zeigt, dass die jährlichen Anpassungen der Vergütungen weiterhin das Instrument erster Wahl sind. Die Anwendung von Malus ist in vielen Jurisdiktionen immer noch selten. Rückforderungen sind bedeutsamer, unterliegen aber in einigen Jurisdiktionen gesetzlichen Regelungen und Vollstreckungsproblemen.

 

FSB - Fifth progress report 

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