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EBA veröffentlicht "Final Guidelines on Professional Indemnity Insurance under PSD2”

Financial Services News

Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) hat am 7. Juli ihre finalen Leitlinien im Rahmen der überarbeiteten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) über die Kriterien für die Festlegung der Mindestdeckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung (BHPV) oder einer anderen vergleichbaren Garantie für Zahlungsauslösedienste (ZAD) und Kontoinformationsdienste (KID) veröffentlicht. Die Leitlinien gelten ab dem 13. Jänner 2018.

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Als Voraussetzung für eine Genehmigungserteilung benötigen Unternehmen, die die Durchführung von Zahlungsdiensten beabsichtigen, eine BHPV oder eine vergleichbare Garantie. Die Leitlinien tragen zu den Gesamtzielen der PSD2 bei, indem sie die Haftungsregelung für das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen Akteuren des elektronischen Zahlungsverkehrs stärken. Die EBA führte die in der PSD2 festgelegten Kriterien und Indikatoren weiter aus, identifizierte zusätzliche Indikatoren, entwickelte eine Berechnungsmethode für die Indikatoren und legte eine Formel für die Berechnung der Mindestdeckungssumme der BHPV oder der vergleichbaren Garantien fest. In der finalen Leitlinie wurden auch einige Änderungen und Klarstellungen im Vergleich zur Draft Guideline eingeführt. Dazu gehören zusätzliche Spezifikationen zum Umfang der BHPV. Darüber hinaus hat die EBA die Indikatoren „geografischen Standort“ und „Anzahl der Verträge“ unter dem Risikoprofilkriterium in der Leitlinie 5 gelöscht und den „Wert der Ansprüche“ auf „Wert der Erstattungsanträge“ unbenannt.

 

EBA - Final Report

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