Geldwäsche - Vorschriften zur Bekämpfung | KPMG | AT

Europäischer Rat einigt sich auf Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche

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Am 08. Juni 2017 hat sich der Rat der Europäischen Union zur von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Richtlinie in Bezug auf die strafrechtliche Bekämpfung der Geldwäsche beraten.

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Die von der Europäischen Kommission vorgeschlagene Richtlinie zielt darauf ab:

  • Im Bereich Geldwäsche Mindestvorschriften für die Definitionen von Straftatbeständen und Sanktionen festzulegen
  • Durch die Festlegung gemeinsamer Bestimmungen bei Straftaten die Ermittlungen zu verbessern indem Hindernisse für grenzüberschreitende justizielle und polizeiliche Zusammenarbeit beseitigt werden
  • Europäische Vorschriften sollen jenen des Europarates für Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und jenen der Arbeitsgruppe „Bekämpfung der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung“ (FATF) angepasst werden.

Die Beratungen im Rat der Europäischen Union konzentrierten sich auf verschiedene Punkte wie die Begriffsbestimmung einer „kriminellen Aktivität“, die Einführung der Verpflichtung Eigengeldwäsche unter Strafe zu stellen und die Verknüpfung der gegenständlichen Richtlinie mit jener über den Schutz der finanziellen Interessen der EU.

 

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