Eigenmittelanforderungen für Risikopositionen | KPMG | AT

Durchführungsverordnung zu Eigenmittelanforderungen für Risikopositionen bei CCPs veröffentlicht

Financial Services News

Die Durchführungsverordnung (EU) 2017/954 der Kommission wurde am 07. Juni 2017 im EU-Amtsblatt veröffentlicht und beschäftigt sich mit der Verlängerung der Übergangszeiträume für Eigenmittelanforderungen für Risikopositionen gegenüber zentralen Gegenparteien in der CRR und EMIR.

Für den Inhalt verantwortlich

Director, Advisory

KPMG Austria

Kontakt

Verwandte Inhalte

Bis zur Anerkennung von zentralen Gegenparteien (CCPs) aus Drittstaaten müssen Institute höhere Eigenkapitalanforderungen erfüllen. Zur Vermeidung und Verhinderung von Störungen auf internationalen Finanzmärkten und der Benachteiligung von Instituten wurde ein Übergangszeitraum vorgesehen, in dem CCPs aus Drittstaaten, die in Geschäftsbeziehungen mit in der EU niedergelassenen Institutionen stehen, als qualifizierte CCPs angesehen werden.

Die Durchführungsverordnung verlängert die in Art. 497 Abs. 2 CRR und die in Art. 89 Abs. 5a UAbs. 2 EMIR genannten Zeiträume, die bereits mit der Durchführungsverordnung (EU) 2016/2227 verlängert wurden, um weitere sechs Monate, also bis 15. Dezember 2017.

 

Amtsblatt der Europäischen Union

So kontaktieren Sie uns

 

Angebotsanfrage (RFP)

 

Absenden