Stellungnahme zu den Maßnahmen in Bezug auf erhöhte Systemrisiken von EBA veröffentlicht

Financial Services News

Am 15. März 2017 veröffentlichte die EBA eine Stellungnahme in Bezug auf eine Mitteilung der National Bank of Belgium (NBB), in der diese bekannt gab, dass sie beabsichtigt, Kapitalanforderungen zu modifizieren, um erhöhten makroprudenziellen Risiken begegnen zu können.

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Die von der NBB vorgeschlagene Maßnahme beruht auf Art. 458 CRR und umfasst eine fünfprozentige Steigerung der Risikogewichte für IRB Banken und erhöht die Risikogewichte des risikoreicheren Hypothekarkreditsegments auf Basis des loan-to-value (LTV) Verhältnisses. In ihrer Stellungnahme erkennt die EBA in Einklang mit der European Systemic Risk Board Warnung vor den Schwachstellen des Wohnimmobiliensektors beispielsweise an, dass die Kombination zwischen Anstieg der Hauspreise und Verschuldung eine Bedrohung für die finanzielle Stabilität der Banken in Belgien darstellen kann. Daher wiederspricht die EBA nicht dem Einsatz makroprudenziellen Maßnahmen an sich. Allerdings legt die EBA der Kommission eine Reihe von Aspekten vor, welche dabei berücksichtigt werden sollten.

 

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