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EBA veröffentlicht Bericht zu zyklischen Effekten der Kapitalanforderungen gem. CRR und CRD IV

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Der Bericht der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde basiert auf Art 502 CRR, wonach Aufsichtsbehörden zu untersuchen haben, ob sich die CRR und die CRD IV Anforderungen durch die endogene Beziehungen zwischen dem Finanzwesen und der Realwirtschaft signifikant auf den Konjunkturzyklus auswirken. Weiters soll erörtert werden, ob im Fall von signifikanten Auswirkungen auf den Konjunkturzyklus auch Hilfsmaßnahmen angebracht sind.

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Die erhöhte Risikosensibilität der regulatorischen Rahmenbedingungen stellt in Frage, ob resultierende aufsichtliche Kapitalanforderungen häufig prozyklisch sind, beispielsweise indem sie zu kontinuierlichen Feedback-Schlaufen zwischen dem Finanzwesen und realen wirtschaftlichen Entwicklungen beitragen. In dem Bericht stellt die EBA fest, dass durch regulatorische Maßnahmen ausgelöste signifikante prozyklische Effekte in der betrachteten Periode nur in beschränktem Maße nachweisbar waren und demnach die Beibehaltung der aktuellen risikosensiblen Rahmenbedingungen empfehlenswert ist.

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