Europäische Aufsichtsbehörden starten Konsultation zu „Big Data“

Financial Services News

Der gemeinsame Ausschuss der Europäischen Aufsichtsbehörden (ESAs) hat eine Konsultation zu dem potenziellen Nutzen und Risiko von Big Data für Konsumenten und Finanzdienstleister gestartet um zu ergründen, ob in diesem Zusammenhang weitere regulatorische bzw. aufsichtliche Maßnahmen ergriffen werden sollten.

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Das Phänomen Big Data ist eng mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Daten sowie dem Fortschritt bei der Entwicklung informationstechnischer Tools, Anwendungen und Systeme verknüpft.

Den Europäischen Aufsichtsbehörden geht es bei der Konsultation primär darum, die Bedeutung von Big Data für Konsumenten, die Finanzindustrie sowie für Regulierungsbehörden zu ergründen. Hierzu werden alle Interessenvertreter dazu eingeladen, ihre Ansichten zu der Thematik zu äußern. Bereits existierende EU-Gesetzgebungen zu Datenschutz, Wettbewerb und Konsumentenschutz, die alle das wirtschaftliche Wachstum sowie den generellen Wohlstand des individuellen Konsumenten fördern sollen, sind zwar für Finanzdienstleister relevant, gehen jedoch nicht explizit auf Big Data ein.

Im Diskussionspapier wird die Frage aufgeworfen, ob der bestehende Regulierungsrahmen auch flexibel genug für die Abdeckung von Big Data ist oder ob in dieser Hinsicht noch Handlungsbedarf besteht.

Die Konsultationsfrist läuft bis 17. März 2017.

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