Kommission nimmt zwei del. Rechtsakte zur MiFID II zur Stärkung der Regulierung von Rohstoffmärkten an

Financial Services News

Die EU-Kommission hat am 1. Dezember 2016 die technischen Standards Nr. 20 und 21 zur MiFID II (Richtlinie 2014/65/EU) angenommen, die einen wichtigen Schritt in der Verstärkung der Regulierung von Rohstoffmärkten darstellen und Preisspekulationen eindämmen sollen. Des Weiteren wird mit diesen Standards sichergestellt, dass auf Rohstoffmärkten aktive Firmen ordnungsgemäß reguliert werden.

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Das Paket vollendet damit das Regelwerk an Sekundärmaßnahmen gemäß MiFID II und gibt  Marktteilnehmern damit ausreichend Zeit, sich auf das Inkrafttreten der MiFID am 3. Jänner 2018 vorzubereiten. Insbesondere handelt es sich dabei um Regulierungsstandards für die Anwendung bzw. die Bestimmung von Positionslimits. Beispiel für ein solches Positionslimit ist der maximale zulässige Wert an Rohstoffderivaten, den ein einzelner Händler halten darf. Überdies wird dabei auch sichergestellt, dass große, nicht dem Finanzsektor angehörenden Firmen, die mit erheblichen Mengen von Rohstoffderivaten handeln, durch MiFID II angemessen geregelt werden (durch den sogenannten „Ancillary Activity Test“).

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