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EBA konsultiert ITS zu zusätzlichen Überwachungskennzahlen für die Liquiditätsberichterstattung

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Am 16. November hat die Europäische Bankenaufsichtsbehörde einen Vorschlag zur Überarbeitung der Technischen Durchführungsstandards zu zusätzlichen Parametern für die Liquiditätsüberwachung zur Konsultation gestellt.

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Diese zusätzlichen Parameter sollen den zuständigen Behörden einen umfassenden Überblick über das Liquiditätsrisikoprofil ermöglichen und der Art, dem Umfang und der Komplexität der Geschäfte des Instituts angemessen sein.

Dabei sollen vor allem Laufzeitbandfächer in Übereinstimmung mit den Meldeverpflichtungen gemäß der delegierten Verordnung der Europäischen Kommission zur Liquidity Coverage Ratio (LCR) wieder eingeführt werden. Diese benötigen eine weniger genaue Darstellung von Vermögenswerten, die nicht „high quality liquid assets“ sind, sowie der Bonitätsstufen. Des Weiteren erfassen sie sowohl Ausflüsse von „Committed Facilities“ als auch solche, die aufgrund einer Bonitätsherabstufung stattfinden.
Um Stellungnahme wird bis zum 2. Jänner 2017 gebeten.

Zusätzlich wurde in die überarbeiteten Durchführungsstandards ein Abschnitt inkludiert, in dem fünf Bestandteile der LCR näher beleuchtet werden, die dabei helfen, bevorstehende Volatilitäten der LCR abschätzen zu können.

Schließlich wurde auch die Zusammensetzung der Zeitraster angepasst, sodass die Anzahl der zu meldenden Reihen reduziert wurde.

Konsultationsfrist läuft bis zum 2. Jänner 2017.

 

EBA - Consultation Paper

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