Profitabilität der EU-Banken | KPMG | AT

Profitabilität der EU-Banken

Profitabilität der EU-Banken

Die aktuelle globale KPMG Studie "The profitability of EU banks" zeigt, dass sich die Branche weiterhin mit schwachem Wirtschaftswachstum und einer hohen Anzahl an Problemkrediten konfrontiert sieht.

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KPMG Studie: Profitabilität der EU-Banken

Seit der Finanzkrise arbeiten EU-Banken an der Erhöhung ihrer Profitabilität. Acht Jahre später haben Analysten gehofft, die Banken hätten wieder in die Rentabilität zurückgefunden. Die aktuelle globale KPMG Studie "The profitability of EU banks" zeigt, dass sich die Branche weiterhin mit schwachem Wirtschaftswachstum und einer hohen Anzahl an Problemkrediten konfrontiert sieht.

Die Studie analysiert fünf Schlüsselindikatoren der Bankenprofitabilität (notleidende Kredite, Nettozinsmargen, Aufwands-Ertrags-Verhältnisse, Geschäftsmodelle, Regulierungsreformen) und gibt Hinweise darauf, wie Banken ihre Profitabiliät verbessern können.

Die wesentlichen Ergebnisse für Sie zusammengefasst:

  • Notleidende Kredite (NPL) belasten die Profitabilität von Banken weiterhin und sind seit 2006/2007 von 1,5 Prozent auf 5 Prozent angestiegen. (Derzeit werden Banken mit NPL in Höhe von EUR 1,2 Billionen belastet.)
  • Die Eigenkapitalrentabilität von EU-Banken beträgt 3 Prozent, während die Kapitalkosten in der Region bei 10–12 Prozent liegen.
  • Die Nettozinsmarge liegt bei durchschnittlich 1,2 Prozent im Vergleich zu rund 3 Prozent in den USA und Kanada.
  • Seit 2008 ist das Aufwands-Ertrags-Verhältnis mit durchschnittlich 60 Prozent bei europäischen Banken hoch.

Für Fragen zur Studie stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

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