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ESMA veröffentlicht Q&As zu der Implementierung des sogenannten „double volume cap“ gemäß MiFID II/MiFIR

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MiFID II sieht vor, bestehende Ausnahmen von der Vorhandelstransparenz in Form von Waivern (Dark Pools) zu verringern. Der sogenannte „double volume cap“ begrenzt beispielsweise das Volumen des Referenzpreis-Waivers, der zur Preisfeststellung auf die aktuellen Preise an einem anderen Handelsplatz verweist und die eigenen Handelsteilnehmer von der Pflicht entbindet, Aufträge zu veröffentlichen.

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Zielsetzung der Q&As ist die Förderung gemeinsamer Aufsichtskonzepte und –praktiken im Zusammenhang mit der Anwendung von MiFID II / MiFIR hinsichtlich Bestimmungen zum „Double volume cap“. Insbesondere wird dabei der Fokus auf die folgenden Schwerpunkte gelegt:

  • Klarstellung, welche Daten bei der Berechnung des Handelsvolumens gemäß MiFID I-Waivers 2017 berücksichtigt werden müssen
  • Die Anwendung des „Double Volume Cap“ bei Aktien, die lediglich auf MTF gehandelt werden, Depositary Receipts, Zertifikten sowie neu ausgegebenen Instrumenten
  • Einführung regelmäßiger Berichte zur Monatsmitte

 

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