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ESMA aktualisiert Q&As zu CFDs und anderen spekulativen Produkten im Rahmen der MiFID

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Der Fragen- und Antwortkatalog bezieht sich auf die Anwendung von MiFID bezüglich des Marketings und Verkaufs von CFDs (Contracts for difference) und anderen spekulativen Produkten (zB Binary Options und Rolling Spot Forex) an Retailkunden.

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Durch die Komplexität dieser Produkte kann es für die Mehrheit der Retailkunden schwierig sein, die damit verbundenen Risiken richtig einzuschätzen. Viele Aufsichtsbehörden sehen aus diesem Grund den Investorenschutz in diesem Bereich nicht ausreichend gewährleistet. Dem Fragen- und Antwortkatalog wurden in den Abschnitten 3 bis 5 neun neue Fragen und Antworten zu den folgenden Themengebieten hinzugefügt:

  • Informationen an bestehende und potentielle Kunden bezüglich der Funktionsweise und Risiken von CFDs
  • Die adäquate Beurteilung, ob ein Retailkunde bzw. ein potentieller Retailkunde fähig ist, die mit CFDs oder anderen spekulativen Produkten verbundenen Risiken zu verstehen und ob ein Handel mit einem solchen Produkt für diesen Retailkunden geeignet ist.
  • Faktoren, die von den jeweiligen Aufsichtsbehörden berücksichtigt werden müssen wenn Unternehmen, die CFDs oder andere spekulative Produkte Retailkunden anbieten, bestimmte Geschäftsvereinbarungen mit anderen zugelassenen Unternehmen eingehen.

Die ESMA plant in den nächsten Monaten weitere Erweiterungen der Q&As zu dieser Thematik. Diese richten sich an die jeweils zuständigen Behörden, wobei die Antworten auch Klarheit für Unternehmen im Bereich der  MiFID Regelungen schaffen sollen.

 

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