Financial Services | KPMG | AT

Delegierte Verordnung zur Ergänzung der Anti-Geldwäsche-RL im Amtsblatt der EU veröffentlicht

Financial Services News

Gegenstand der delegierten Verordnung ist eine Liste der Drittländer, die in ihren Systemen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung strategische Mängel aufweisen und die wesentliche Risiken für das Finanzsystem der Union darstellen.

Für den Inhalt verantwortlich

Director, Advisory

KPMG Austria

Kontakt

Verwandte Inhalte

Um die Rechtssicherheit für Wirtschaftsteilnehmer und Interessenträger zu gewährleisten, muss die Europäische Union wirksame Schutzmechanismen für den gesamten Binnenmarkt bereitstellen. Länder, deren nationale Systeme zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung  strategische Mängel aufweisen, stellen eine ernsthafte Gefährdung für die Integrität der Finanzmärkte und das ordnungsgemäße Funktionieren des Binnenmarkts dar.

Aus diesem Grund legt die Verordnung eine Liste jener Drittländer fest, die aufgrund von strategischen Mängeln in ihren Systemen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung wesentliche Risiken für das Finanzsystem der EU darstellen.

Die Verordnung tritt am dritten Tag nach ihrer Veröffentlichung im EU-Amtsblatt in Kraft (d.h. am 23. September 2016), ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt gemäß den Verträgen unmittelbar in allen Mitgliedstaaten.

 

Deligierten Verordnung

So kontaktieren Sie uns

 

Angebotsanfrage (RFP)

 

Absenden