Accounting News 04/2016

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IFRS-Rechnungslegung

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Änderungen an IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen - Klassifizierung und Bewertung

Das IASB hat am 20. Juni 2016 Änderungen an IFRS 2 Anteilsbasierte Vergütungen veröffentlicht. Die Änderungen betreffen drei abgrenzbare Bereiche, in denen mangels konkreter Vorgaben diversity in practice aufgetreten war. Die finalen Änderungen entsprechen im Wesentlichen den Vorschlägen aus dem Entwurf vom November 2014 (ED/2014/5 Klassifizierung und Bewertung von anteilsbasierten Vergütungen), über die wir bereits in den Accounting News Februar 2015 berichtet haben. Die Änderungen sind grundsätzlich in Geschäftsjahren, die am oder nach dem 1. Januar 2018 beginnen, anzuwenden. Im Anhang werden die finalen Änderungen kurz dargestellt und durch je ein Beispiel illustriert.

Änderungsentwurf zu IFRS 3 und IFRS 11

Das IASB hat am 28. Juni 2016 einen exposure draft zu punktuellen Änderungen der IFRS 3 und 11 veröffentlicht. Im Kern wurde insbesondere die Business-Definition des IFRS 3 präzisiert. Damit soll in Zukunft die Würdigung, ob einzelne Vermögenswerte und Schulden oder aber ein Geschäftsbetrieb (business) erworben wurde, weniger ermessenbehaftet sein. Bedeutsam ist die Business-Definition bei Erwerbsvorgängen: denn nur, wenn ein Geschäftsbetrieb erworben wird, kann nach den Grundsätzen des IFRS 3 ein Goodwill aktiviert werden. Abzugrenzen sind demnach Erwerbsvorgänge, die lediglich einen Vermögenswert oder eine Gruppe von Vermögenswerten betreffen. Im Anhang werden die Änderungen kurz dargestellt.

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