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Änderung der Kapitalpuffer-Verordnung

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Durch diese Änderung der FMA-Verordnung über Kapitalpuffer werden die Kapitalpufferanforderungen für systemrelevante Institute festgelegt.

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Senior Manager, Advisory

KPMG in Austria

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Neu eingefügt wurden deshalb die §§ 7a und 7b. Demnach ist die Kapitalpuffer-Anforderung für systemrelevante Institute auf Basis der konsolidierten Lage zu ermitteln und ergibt sich aus der Multiplikation mit der in § 7b festgelegten Quote und dem nach CRR berechneten Gesamtrisikobetrag.

Die Quote beträgt für die Erste Group AG, die Raiffeisenbank International AG und die Raiffeisen Zentralbank Österreich Aktiengesellschaft je 2%, für die UniCredit Bank Austria AG 2% vor Berücksichtigung von § 23c Abs. 8 BWG und für die für die BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft auf Basis der konsolidierten Lage der Promontoria Sacher Holding N.V. sowie für die RAIFFEISENLANDESBANK NIEDERÖSTERREICH-WIEN AG auf Basis der konsolidierten Lage der RAIFFEISEN-HOLDING NIEDERÖSTERREICH-WIEN registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung 1%.

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