Das Drei-Kreise-Modell für Familienunternehmen | KPMG | AT

Das Drei-Kreise-Modell für Familienunternehmen

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Drei Kreise Modell

Diese Abbildung zeigt ein einfaches Modell zum besseren Verständnis von Familienunternehmen. An diesem Modell wird die Verschränkung von Familie, Eigentum und Management deutlich. Die Konfliktpotenziale ergeben sich an den Schnittstellen: zwischen Familie und Unternehmen zB in der Nachfolgefrage für den Chefsessel im Unternehmen.

Fragen, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftreten:

  • Aus welchem Familienstamm soll der Nachfolger stammen?
  • Oder fällt die Entscheidung auf ein externes Management?
  • Oder auch zwischen Eigentum und Familie: Wie ist die Anteilsfrage geregelt?
  • Gibt es Aufgriffsrechte zwischen den Familien?
  • Was passiert, wenn es bei einem Familienstamm keine Nachfolger gibt?

Auch an der Schnittstelle zwischen Eigentum und Unternehmen sind regelmäßig schwierige Fragen zu lösen. Schon allein die Gewinnausschüttungspolitik sorgt oft für Konfliktstoff, wenn ein Teil der Familie das Unternehmen als Cashcow betrachtet, die dazu da ist, den Lebensstandard zu finanzieren und notfalls geschlachtet wird; ein anderer Teil der Familie diese jedoch hegen, pflegen und als oberstes Ziel erhalten will.

Viele Familienunternehmen in Österreich versuchen, diese Schnittstellenprobleme durch das Konstrukt der Stiftung oder durch Syndikatsverträge zu regeln.

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