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EU-Parlament stellt Informationen zu Benchmarks zur Verfügung

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Der Wirtschafts- und Währungsausschuss stimmt über neue Regeln ab, die die Transparenz der in der EU verwendeten Indizes sicherstellen sollen.

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Die neue Verordnung sieht die Einführung von drei Kategorien von Benchmarks mit strengen Bestimmungen für systemrelevante wichtige Benchmarks (Libor & Euribor) vor. Benchmark-Administratoren müssten von einer zuständigen Behörde autorisiert oder registriert werden, selbst wenn es sich um "nicht-signifikante" Benchmarks handelt. Die zur Ermittlung der Benchmarks herangezogenen Daten müssten zudem klaren Qualitätsstandards entsprechen. Administratoren kritischer Benchmarks müssten des Weiteren organisatorische Regelungen für die Vermeidung von Interessenkonflikten festlegen. Dadurch sollen Benchmarks zukünftig noch robuster und akkurater werden, um mögliche Marktmanipulation zu verhindern.

 

Benchmarks: Vertrauen in die Finanzmärkte wiederherstellen


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