Geldwäscherei- und Terrorismusfinanzierungsrisiko-Verordnung 2016

Financial Services News

Die Verordnung legt weitere Fälle eines erhöhten Risikos der Geldwäscherei oder Terrorismusfinanzierung fest, in denen verstärkte Sorgfalts- und Überwachungspflichten anzuwenden sind.

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Ein erhöhtes Risiko liegt demnach vor wenn:

  • Der Kunde oder die vertretungsbefugte Person oder eine Person zu der der Kunde eine wesentliche Geschäftsbeziehung unterhält seinen Wohnsitz oder Sitz in den nachfolgenden Staaten hat
  • Der Treugeber oder wirtschaftliche Eigentümer seinen Wohnsitz oder Sitz in einem der nachfolgenden Staaten hat
  • Die Transaktion über ein Konto abgewickelt wird, das bei einem Kreditinstitut in einem der nachfolgenden Staaten eingerichtet ist

Diese Staaten sind:

1. Die Islamische Republik Iran

2. Die Demokratische Volksrepublik Korea

3. Die Republik der Union von Myanmar

4. Die Republik Jemen

5. Die Islamische Republik Pakistan

6. Die Republik Somalia und

7. Die Arabische Republik Syrien

Die Verordnung tritt mit 1. Jänner 2016 in Kraft.

 

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