EZB veröffentlicht Entwurf der AnaCredit-Verordnung

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Nach der Zustimmung des EZB-Rates im November 2015 wurde im Dezember erstmals ein aktueller Entwurf der Verordnung zu AnaCredit veröffentlicht.

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Dieser Entwurf enthält Informationen zur ersten geplanten Phase von AnaCredit, nach der Kreditinstitute ab Mitte 2017 verpflichtet sein sollen, feingranulare Informationen zu Krediten und damit im Zusammenhang stehenden Zusagen gegenüber juristischen Personen an die Aufsicht zu übermitteln. Die Meldeschwelle soll EUR 25.000 betragen, für Kredite die als „non-performing“ eingestuft werden, soll die Meldeschwelle EUR 100 betragen.

Die erste Meldung soll laut dem Entwurf zum Meldestichtag 31. März 2018 erfolgen, die nationalen Zentralbanken können aber im Rahmen der Vorbereitungen der ersten Datenübertragung schon am 30. Juni 2017 erstmals Daten einfordern. Zu melden wären nach aktuellem Stand 94 Datenfelder.

Meldepflichtig sind alle in der Euro-Zone ansässigen Kreditinstitute, deren ausländische Niederlassungen und ausländische Niederlassungen in der Euro-Zone, die Teil von Kreditinstituten mit Sitz außerhalb der Euro-Zone sind.

 

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