Tax News 2013 | KPMG | AT

Tax News 2013/03

Tax News 2013/03

Monatliche Informationen zu aktuellen nationalen und internationalen Steuerthemen.

Verwandte Inhalte

Climber

Bilanz- und Konzernsteuerrecht

Abfertigungs- oder Verbindlichkeitsrückstellung?

Bei einer während des Bilanzerstellungszeitraumes beschlossenen Geschäftsschließung hat der UFS die bilanzielle Berücksichtigung von Abfertigungsansprüchen nicht in voller Höhe als Verbindlichkeit/-srückstellung, sondern nur als Abfertigungsrückstellung gem §14 EStG anerkannt. [mehr]

Beendigung der Gruppe bei Upstream-Verschmelzung auf gruppenfremde Körperschaft?

Der UFS hat unlängst entschieden, dass steuerliche Unternehmensgruppen bei Upstream-Verschmelzung des Gruppenträgers auf eine gruppenfremde Körperschaft nicht beendet werden. Er ist damit der in den UmgrSt-Richtlinien vertretenen – in der Literatur mehrfach kritisierten – Ansicht entgegengetreten, wonach die Funktion des Gruppenträgers nicht auf eine Körperschaft außerhalb der Unternehmensgruppe übertragen werden kann. Die Finanzverwaltung hat dagegen Amtsbeschwerde beim VwGH erhoben. [mehr]

Highlights aus den UmgrStR-Wartungserlässen

Im Oktober hat das BMF die Wartungserlässe 2013 zu den Umgründungssteuerrichtlinien veröffentlicht. Die Wartungserlässe betreffen die Bereiche Verschmelzung (Art I UmgrStG), Umwandlung (Art II UmgrStG) und Einbringung (Art III). [mehr]

Internationales Steuerrecht

Mögliche Anrechnung deutscher KESt beim Abzug nach § 50d Abs. 3 dEStG

Die deutsche Regelung des § 50d Abs 3 dEStG führt mitunter dazu, dass bei der Gewinnausschüttung an eine österreichische Muttergesellschaft (zB eine Holding) auf die dahinter stehenden Shareholder durchgegriffen und damit keine vollständige Entlastung von der deutschen KESt gewährt wird. Das österreichische BMF hat im EAS 3338 nun - vorbehaltlich der Nachweisführung des Steuerpflichtigen - seine Bereitschaft bekundet, diese verbleibende deutsche KESt auf jene österreichische KESt anzurechnen, welche auf die spätere Weiterschüttung der Gewinne von der Muttergesellschaft an deren Shareholder anfällt. [mehr]

Der AOA in der Steuerpraxis

Der „Authorized OECD Approach“ (AOA) verlangt grundsätzlich, dass zwischen Stammhaus und Betriebsstätte(n) fremdübliche Preise verrechnet werden. Dieser neue Ansatz hat in Österreich allerdings so lange keine Gültigkeit, als die österreichischen DBA insoweit unverändert bleiben. Dadurch können sich in Betriebsstättenfällen mit jenen Staaten, die den AOA bereits vollinhaltlich umgesetzt haben (zB Deutschland), unter Umständen Auffassungsunterschiede über die Angemessenheit ergeben. [mehr]

Internationaler Newsletter

Hier finden Sie gesammelte Newsletter zu steuerlichen Themen aus zahlreichen Ländern im KPMG-Netzwerk. [mehr]

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